|
Programm: Donnerstag, 10. November 2011 |
|
09.45 Uhr bis 11.00 Uhr
Pressegespräch
11.00 Uhr
Eröffnung des
11. Rettungsdienstsymposium
Hannelore Rönsch
Präsidentin des DRK-Landesverbandes Hessen
Staatsminister
Stefan Grüttner
Hessisches Sozialministerium, Wiesbaden*
Dr. Ernst-Karl Schmidt
Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Dr. med. Matthias Bollinger
Landesarzt des DRK-Landesverbandes Hessen
12.00 Uhr bis 12.15 Uhr
Pause
Programm Donnerstag,
10. November 2011
12.15 Uhr bis 14.15 Uhr
„Beep, Beep, Beep!“
Status Quo und Perspektiven von Leitstellen im Rettungsdienst.
Diskussionsleitung: Manfred Stein
„Hier geht’s voran!“
Vergrößerung von Leitstellenbereichen als Qualitätsmotor?
Hermann-Josef Gundlach, Regierungsdirektor,
Ministerium für Inneres und Sport Rheinland-Pfalz,
Mainz
„Schluss mit Lustig!?“
Großleitstellen als Qualitätsrisiko.
Jörg Blau, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des
Main-Taunus-Kreises, Hofheim
„Weniger ist mehr, oder? “
Leitstellen-Luxus oder Luxus-Leitstellen.
Dr. Klaus Holst, Leiter der Landesvertretung des vdek Sachsen-Anhalt, Magdeburg*
„Genug kann nie genügen!“
Integrierte-, Zentrale-, Bunte oder Groß-Leitstellen oder was
wirkliche
Wirtschaftlichkeit schafft.
Uwe Rühl Leitstelle NORD, Harrislee* *
14.15 Uhr bis 14.45 Uhr Pause
14.45 Uhr
bis 15.45 Uhr
Podiumsdiskussion mit Themen:
„Schaffe, Schaffe, Schaffe“ Berufspolitik im und für den
Rettungsdienst
Diskussionsleitung: Andreas Wurm
Wilhelm
Schier, Regierungsdirektor
Hessisches
Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Wiesbaden
.
n.n.*
Prof. Dr.
med. Peter Sefrin
Bundesarzt
des Deutschen Roten Kreuzes, Berlin
Prof. Dr.
med. Thomas Weber
Direktor
Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
Marion
Leonhardt
Abteilung
Rettungsdienst, Ver.di. Vereinte Dienstleistungsgesellschaft, Berlin
Manfred
Stein
Landesleiter
Rettungsdienst des DRK-Landesverbandes Hessen
15.45 Uhr bis 16.00 Uhr Pause
16.00 Uhr
bis 18.00 Uhr
„Routiniert oder ruiniert?“ Rettungsdienstliche Qualität im Hier und
Jetzt.
Diskussionsleitung: Günter Ohlig
„Beispielhaft oder?!“ Das neue Hessische Rettungsdienstgesetz und
seine Möglichkeiten.
Wilhelm
Schier, Regierungsdirektor, Hessisches Sozialministerium, Wiesbaden
„Schneller, höher, weiter – besser?“
Rettungsdienst und seine Optimierungspotentiale.
Prof. Dr.
Christian Waydhas, Universitätsklinikum Essen*
„Abladen und nix wie fort?“
Patientenübergabe aus Sicht des Rettungsdienstes.
PD Dr. med.
Karl-Peter Ittner, Universitätsklinikum Regensburg
„Echt grenzwertig!“ Rettungsdienst am Hindukusch.
n.n.*
|
| Programm: Freitag, 11. November 2011 |
|
09.00 Uhr bis 10.45 Uhr
„Eh was soll
das!“ Gehört das noch zum Rettungsdienst?
Diskussionsleitung: Manfred Stein
„Mir san mir!“ Qualitätssicherung im Rettungsdienst (mit 60 ÄLRD) – brauch wir die (in Bayern?) Dr. med. Florian Neuhierl, Klinikum Weiden
„Gigantomanie oder
Minimalismus?!“ Normung im Rettungsdienst.
André Schulte, Obmann des DIN-Ausschusses
Krankenkraftwagen.
Produktmanager Firma Weinmann, Hamburg
„Alles nur Gedöns?“ PSNV
und ihre Bedeutung für den Rettungsdienst.
Michael Steil, Bundeskoordinator PSNV ,
DRK-Generalsekretariat Berlin
10.45 Uhr bis 11.15 Uhr
Pause
11.15 Uhr bis 12.45 Uhr
„Hier geht’s ums
Große und Ganze!“ Zeitgeist oder Panikmache?
Diskussionsleitung: Günter Ohlig
„Irgendwie alles anders!“
Wo hört Rettungsdienst auf und wo fängt Ökonomie an?
Prof. Dr. Rainer Sibbel. Frankfurt School of Finance &
Management, Frankfurt *
Herausforderung bei der Qualifikation von Ehrenamt bei
strategischen Anforderungen.
Jürgen Wiesbeck, Programmdirektor, Prokurist Radio sunshine,
„Zwischen Anden und
Humboldtstrom!“ Rettungsdienst in Peru.
Bernd Fertig, Vizepräsident South American Rescue
Association Peru
„Platz da, jetzt komme
ich!“
Wo hört Rettungsdienst auf und wo fängt
Katastrophenschutz an?
Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
12.45 Uhr Resümee
13.00 Uhr Ende der Veranstaltung
*angefragt
Stand: 04/2011 |